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Eine Autorin schreibt ihrem Zwilling (einem foetus in foeto, der nie geboren wurde) eine Geschichte, in der er überlebt hat. Doch es fühlt sich falsch an, den Verlauf, die Handlungsstränge und die Figurenebenen selbst zu bestimmen. Also erfindet sie den Schickfall.   

 

Mit einem einfachen Holzwürfel und einem ausgeklügelten Variablensystem beginnt sie, eine Geschichte zu schreiben, die sich von selbst schreibt. Doch plötzlich, ab dem zweiten Kapitel, beginnt der Schickfall zu rebellieren. Egal, wie oft sie würfelt. Egal, mit welchem Würfel. Es kommt immer die Eins. Statistisch möglich, aber äußerst unwahrscheinlich.


Zusammen mit einer Quantenphysikerin versucht sie, das Paradoxon zu entschlüsseln. Diese glaubt ihr zuerst nicht, hält ihre Würfelei für einen Trick. Doch als die Autorin im Labor der Professorin einen Eimer voller Würfel umkippt und alle die Eins zeigen, verschiebt sich etwas in ihr.

 

Die Professorin forscht. Die Autorin schreibt. Und die Lesenden wie auch die Schreibenden werden mehr und mehr zu einem Teil der Geschichte.

SCHICKFALL - Die letzte echte Geschichte (signiert)

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    Produkt:
    - Taschenbuch 12 x 19 cm
    - 238 Seiten

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